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Wer wir sind?
schwarzweiss entwickelte sich aus der Musicalband des Ostendorfer-Gymnasiums, die in dem Musical „Der letzte Brief“ zu hören war. Die Bandmitglieder sind Max (Gitarre/Percussion/Cello/Akkordeon) und Leo Gmelch (Klarinette/Saxophon/Bass/Klavier), Om Hari Lasar (Kontrabass/Gitarre), Piotr Siedlik (Geige/Saxophon/Gitarre/Klavier/Mundharmonika/Akkordeon) und Michael Dorner (Akkordeon/Klavier/Moderation).
Mehr zu den Bandmitgliedern erfahren Sie hier.

Impressionen von schwarzweiss
Was wir spielen?
Das Repertoire beinhaltet Stücke aus den unterschiedlichsten Genres und Epochen, von jüdischer Klezmermusik und der Klassik über die Goldenen Zwanziger und Rockklassikern bis hin zu modernen Popstücken und mehr. Egal wie unterschiedlich die Stücke sind, die wir spielen, der unbeschreibliche und einmalige Sound zieht sich quer durch unser Programm. Durch die ungewöhnliche Besetzung kommt ein vollkommen neues Klangerlebnis auf den Hörer zu. So haben Sie berühmte Stücke von Robbie Williams, Supertramp, den Beatles und vielen anderen noch nie gehört. „Kein Schwein ruft mich an“ von Max Raabe, „It's raining again“ von Supertramp, „Nessun Dorma“ aus der Oper Turandot von Giacomo Puccini, „Jailhouse Rock“ von Elvis Presley oder selbstkomponierte Stücke wie „une autre fois“, „Vergissmeinnicht“ oder „Kein Tango“ gehören zum Repertoire von schwarzweiss.
Die genau und aktuelle Auflistung unseres Repertoires finden Sie hier.


Was alles passierte?
Inzwischen blickt die Band auf mehrere hunderte erfolgreiche Auftritte zurück, zu denen Konzerte, Geburtstagsfeiern, Firmenfeste, Trauungen und Hochzeitsfeiern zählen.
Im August 2007 gingen wir das erste Mal auf Tour: als Straßenmusiker. Diese Deutschlandtour war ein zusammenschweißendes, sehr interessantes Erlebnis in der noch jungen Geschichte von schwarzweiss. Für eine Tourfortsetzung war gesorgt: schwarzweiss zog es 2008 nach Österreich!
Im Juli 2008 wurden wir von Mark Bender, unserem Produzenten, entdeckt und unter Vertrag genommen. Da war er also: Unser erster Plattenvertrag und unser erstes Album "Grün".
Mehr zur Bandgeschichte finden Sie hier.

Impressionen von schwarzweiss
Warum ohne Gesang?
Auf Gesang verzichten wir ganz bewusst; dies hat zwei wesentliche Gründe. 
Gesang bringt Text mit sich und Text muss etwas bedeuten. Doch manchmal ist es besser, wenn die Musik alleine für sich steht, manchmal sagen wenige Akkorde mehr als ein ganzes Buch, manchmal reichen einfach die Worte aller Sprachen nicht aus. Musik, eine Sprache an sich, sie braucht keine Worte. Oder um es mit den Worten von Victor Hugo zu sagen: "Musik drückt aus, was nicht gesagt werden kann und worüber schweigen unmöglich ist."
Hätten wir einen Sänger, so würde dieser sofort im Mittelpunkt stehen, er würde die volle Aufmerksamkeit des Publikums auf sich ziehen. Und genau das ist sehr schlecht für die Homogenität der Band. Ohne Gesang kann sich jeder das Instrument seiner Wahl aussuchen und dieses genießen, sei es Geige, Klarinette oder Saxophone, Gitarre, Akkordeon, Klavier oder Bass.
Jedoch keine Regel ohne Ausnahme; hin und wieder gehen mit uns die Pferde durch und wir schmettern den ein oder anderen Liedtext mit leidenschaftlicher Stimme.

Impressionen von schwarzweiss
Woher kommt der Name „schwarzweiss“?
Der Name bot sich an, da wir erstens immer im Anzug auftreten und zweitens auf Grund der „Haar“-farbe unseres Bassisten Om Hari Lasar, schwarz.
Dass man schwarzweiß, also die Farbkombination nicht so schreibt, wie es in unserem Bandnamen geschrieben ist, ist uns vollkommen bewusst. Jedoch waren wir uns einig: Wenn die FIFA den Deutschen vorschreiben kann, wie man die "Fussballweltmeisterschaft" zu schreiben hat, also mit "ss" und nicht mit "ß", dann können wir das auch. Deswegen und auf Grund der besseren internationalen Akzeptanz - immerhin haben wir einen Polen und einen Amerikaner in der Band, welche kein "ß" auf ihrer Computertastatur haben - beschlossen wir diese, unsere Schreibweise zu verwenden: schwarzweiss!

Was hat es mit dem „Schlagzeug“ auf sich?
Das schwarzweiss-Schlagzeug
Es ranken sich viele Legenden um dieses Ding. Manche meinen, es sei bei einem Autounfall übriggeblieben, andere munkeln, es sei vom berühmten Geigenbauer Antonio Giacomo Stradivari als Nachfolger der Geige konzipiert, jedoch nie fertig gebaut worden, wieder andere glauben, der amerikanische Geheimdienst CIA habe das Ding erfunden, um mit Außerirdischen Kontakt aufzunehmen. Die Wahrheit liegt wie immer dazwischen. Es handelt sich um eine Eigenkonstruktion durch den einzigen autorisierten Spieler dieses Instrumentes, Max Gmelch. Er baute es aus einer Fußmaschine für Bassdrums (die größte Trommel am Schlagzeug, die unten auf dem Boden steht), einem kleinen Crashbecken, das eigentlich für Mediationskurse gedacht ist, ein bisschen Sperrholz, einem Schrauben-schlüssel und - man glaubt es kaum - Teilen einer Waschmaschine zusammen. Bisher ist es erst einmal bei einem Auftritt kaputt gegangen, sehr zur Erheiterung des Publikums. Woher nun das Gerücht mit den Aliens kommt, konnten wir trotz intensiver Recherche nicht feststellen.

Interessiert?
Falls wir Ihr Interesse geweckt haben, melden Sie sich doch einfach mal bei uns, entweder per Telefon unter 09188 - 3223 (Leo Gmelch) oder noch schneller per e-mail unter Kontakt.